Über uns & wie wir arbeiten

Wer hinter traumify.de steht, wie unsere Deutungen entstehen und auf welche Quellen wir uns stützen.

Wer wir sind

traumify.de ist ein deutschsprachiges Nachschlagewerk für Traumdeutung. Hinter der Seite steht die Redaktion traumify, ein kleines Team, das psychologische Grundlagen, Schlafforschung und kulturelle Traumsymbolik verständlich aufbereitet. Unser Ziel ist einfach: Träume so erklären, dass du sie auf deine eigene Situation beziehen kannst, ohne Aberglaube und ohne Angstmache. Die rechtlich verantwortliche Stelle findest du in unserem Impressum.

Wie unsere Deutungen entstehen

Wir arbeiten transparent: Die Erstfassung jeder Symboldeutung wird KI-gestützt erstellt und anschließend redaktionell gesichtet. Wir achten dabei auf nachvollziehbare Psychologie statt pauschaler Wahrsagerei, auf eine klare, menschliche Sprache und darauf, dass jede Deutung verschiedene Kontexte berücksichtigt, denn dasselbe Symbol kann je nach Situation und Gefühl etwas anderes bedeuten.

Unsere redaktionellen Grundsätze:

  • Keine Zukunftsvorhersagen und keine Heilsversprechen.
  • Keine Esoterik-Klischees, sondern geerdete, kulturell und psychologisch informierte Deutungen.
  • Deutung im Kontext: Emotionen und Lebenssituation zählen mehr als ein starres Traumlexikon.
  • Offenlegung: Inhalte werden KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

Worauf wir uns stützen

Traumdeutung ist keine exakte Wissenschaft, aber sie hat eine lange Forschungsgeschichte. Unsere Deutungen orientieren sich an etablierten psychologischen und schlafwissenschaftlichen Ansätzen. Eine Auswahl der Grundlagen, in die du selbst weiterlesen kannst:

  • Sigmund Freud: Die Traumdeutung (1900) – Träume als Ausdruck unbewusster Wünsche.
  • C. G. Jung: Archetypen und das kollektive Unbewusste in der Traumsymbolik.
  • J. Allan Hobson & Robert McCarley: Aktivations-Synthese-Hypothese (1977) zur neuronalen Entstehung von Träumen.
  • G. William Domhoff: Kontinuitätshypothese und neurokognitive Traumforschung.
  • Calvin S. Hall & Robert Van de Castle: The Content Analysis of Dreams (1966).
  • Antti Revonsuo: Threat-Simulation-Theorie des Träumens.
  • Stephen LaBerge: Forschung zum luziden Träumen.
  • Matthew Walker: Why We Sleep (2017) zu REM-Schlaf und Gedächtnis.

Wichtiger Hinweis

Alle Inhalte auf traumify.de dienen der Information und Selbstreflexion. Sie ersetzen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Wenn dich Träume oder Albträume stark belasten, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.

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